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DVD Junikäfer, flieg

Nach dem Erfolgsroman von Chris Fabry

Katie ist neun Jahre alt und führt ein Nomadenleben, denn sie reist gemeinsam mit ihrem Vater im Wohnmobil quer durch Amerika. Eines Tages erkennt sie sich selbst auf einem Plakat mit einer Vermisstenanzeige wieder. Ist der Mann, den sie für ihren Vater hält, in Wirklichkeit ihr Entführer? Während Katie die Wahrheit wissen möchte, beginnt ein Sheriff am anderen Ende Amerikas, den Fall seiner verschwundenen Enkeltochter wieder aufzurollen. Es gibt nämlich neue Hinweise, die Licht ins Dunkel bringen könnten.

Die Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Chris Fabry. Mit einer herausragenden Maggie Elizabeth Jones ("Wir kaufen einen Zoo") in der Hauptrolle.

Originaltitel: Child Of Grace
Bildformat: Widescreen 2.35:1
Tonformat: Deutsch, Englisch (beides Dolby Surround 5.1)
Untertitel: Deutsch
Länge: ca. 112 Minuten
FSK: 12
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  • Nr. 924927
  • · 08/2016
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Chris Fabry
Junikäfer, flieg
Nr. 817173
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Stimmen zum Produkt

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  • „Spannend und sehr bewegend umgesetzte Geschichte [...].“ Family
  • „Auf Grundlage des gleichnamigen Romans von Chris Fabry ist eine bewegende und spannende Verfilmung gelungen, die mit einer unerwarteten Wendung überrascht.“ Dran Next
  • „Der Film basiert auf dem Roman von Chris Fabry und beeindruckt durch seine Darsteller: allen voran Maggie E. Jones (bekannt aus 'Wir kaufen einen Zoo'). Der Film handelt von Liebe und Vergebung - und dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Sehr emotional. Aber vor allem: sehenswert.“ Joyce
  • „Durch die verschiedenen Themenfelder, die der Film aufgreift, ist der Film sehr gut einsetzbar, nicht nur für den privaten Filmabend auf der heimischen Couch, sondern auch für das etwas größere Gruppenkino mit Großbildleinwand.“ echt.

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Durchschnittliche Bewertung: 4 3 Stimmen

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M. Lahnstein, 09.10.2016

Gar nicht so einfach ist es, diesen Film zu bewerten, da ich das Buch zum Film schon sehr lange kenne. Es war ein ganz besonderes Buch für mich wie alle Bücher des Autors.

 

Mit diesem Film wurde der Roman „Junikäfer flieg“ des Autors Chris Fabry verfilmt. Das Buch ist eine bewegende Geschichte, die der Film genauso auch wiedergibt. Ein kleines Mädchen, Katie, lebt mit ihrem Vater ein Nomadenleben im Wohnmobil kreuz und quer durch ganz Amerika. Eines Tages entdeckt sie ein Fahndungsplakat von einem vermissten Mädchen, das ihr erstaunlich ähnlich sieht. Ist ihr Vater wirklich ihr Vater? Oder ist sie das vermisste Mädchen?

 

Leser des Buches werden das Ergebnis schon kennen. Der Film gibt die Geschichte des Buches gut wieder. Am Ende kann ich sagen, alles ist drin, was drin sein muss, aber mir fehlt etwas. Das Buch hatte einen gewissen Zauber, der mir beim Film etwas fehlt. Die Geschichte ist genauso tragisch wie im Buch, erscheint hier in Teilen aber noch härter, weil man die Bilder vor Augen hat. Die Darstellerin von Katie spielt bezaubernd. Den Vater und den Grossvater fand ich auch sehr gut getroffen.

 

Es ist eine Geschichte von Schuld, Versagen aber auch von Vergebung und Neuanfang. Die Aussage des Buches ist sehr gut getroffen. Mir hat der Film insgesamt sehr gut gefallen, auch wenn manches anders gewirkt hat als im Buch. Film und Buch sind nicht voneinander zu trennen und müssen doch als eigenes Werk gesehen werden.

 

Wer das Buch nicht kennt: Es ist eher ein leiser Film, ohne viel Action. Mit einer tragischen Geschichte, in der Leid und Glück nahe zusammen liegen. Der Glaube spielt auch eine Rolle. Er ist der Grund für Veränderungen und einen Neuanfang.

 

Als Extra gibt es den Orginaltrailer und Szenen hinter den Kulissen sowie Trailer anderer Filme. Man kann den Film in Deutsch oder Englisch anschauen, Untertitel in Deutsch sind vorhanden.

ohne Angabe, 14.10.2016

Dieser Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Chris Fabry, welchen ich vor ein paar Wochen gelesen habe. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich ganz gespannt und voller Vorfreude auf die Verfilmung war ...

 

... aber leider kann sie mit dem Roman überhaupt nicht mithalten! Natürlich sind selten Verfilmungen so gut wie die Romanvorlage, dennoch war ich ziemlich enttäuscht. Das Einzige, was mir gefiel, war die Darstellung des Mädchens, um das es ging. Optisch hatte ich sie mir auch so vorgestellt. Ansonsten hat man sich nur in äußerst groben Zügen an das Buch gehalten. Es wurde viel gekürzt, mehr als die Hälfte. Und warum wird das Mädchen „Katie“ genannt, und nicht, wie im Buch „Juni“ bzw. „Junikäfer“? So macht der Filmtitel ja überhaupt gar keinen Sinn mehr!

 

Es wurde noch viel mehr geändert, wie z. B., dass das Wohnmobil auf dem Parkplatz eines Cafés liegen bleibt (nicht Supermarkt), Katie fährt Inlineskates und kein Fahrrad, Danas Vater ist zugleich der Sheriff usw. Die wirklich spannenden Szenen wurden rausgelassen und so plätscherte die Handlung vor sich hin. Das Ende wurde zum größten Teil dann auch noch umgeschrieben. Juni, die im Buch viel pfiffiger rüberkommt und dort ihre Geschichte aus ihrer eigenen Perspektive erzählt, wirkt im Film sehr unscheinbar. Ich hatte gehofft, dass ihre Stimme aus dem Off ein wenig erzählen würde, aber das war leider nicht der Fall und so blieb einfach viel zu vieles auf der Strecke.

 

Die Synchronisation war gerade noch so ok, die Frauen sprachen mir meistens zu leise im Vergleich mit den anderen. Die christliche Botschaft – wenn man das so nennen kann – wurde zwischendrin mal für eine Minute reingedrückt, das Setting wurde teils in die Kirche verschoben ... das war’s dann auch fast.

 

Es fällt mir unglaublich schwer, diesen Film sternmäßig zu bewerten. Im Vergleich zum Buch ist er eher 2 Sterne wert, im Vergleich zu anderen christlichen Filmen 3 Sterne.

Nicole Katharina, 05.11.2017

Wie ich diesen Film empfand:

Die Geschichte der kleinen Katie ist bewegend. Sie reist mit ihrem Vater in einem Wohmobil umher bis sie auf einmal ein Fahndungsbild von sich selbst entdeckt und somit ein Stein ins Rollen kommt, den ihr Vater nicht einfach so aufhalten kann.

 

Erst am Ende ist klar um was es wirklich geht und bis dahin führt die Geschichte mich als Zuschauerin immer wieder an Momente, wo ich fassungslos, traurig und auch irgendwie entsetzt bin, das Ende ist total gut umgesetzt worden, denn ich hab mit dem Ende nicht gerechnet noch irgendwie erahnt, das es dorthin geht, denn irgendwie ging ich wirklich davon aus, dass Katie entführt wurde, doch ob sie das wirklich ist?

 

Was mir nicht so gut gefallen hat, das manche Rollen nicht bis zum Ende durchdacht waren, und diese dann irgendwie von der Bildfläche verschwanden. Dafür war die Rolle von Katies Vater sehr durchdacht und wunderbar umgesetzt, denn letztlich hat er Katie gerettet, die in einem Auto saß, das in einen See abgetaucht war, obwohl Katie sich nicht an diese Sache erinnern kann, hat sie dennoch Traumatische Körperliche Erinnerungen und das war wirklich gut umgesetzt. Als Katie auf ihre Mutter trifft, kommt alles auf Katie zu und sie ist überfordert und muss sich leider auch erst mal von ihrem Vater trennen, was nicht wirklich einfach ist.

 

Wie der Film endet und wie das alles zusammengehört kann ich euch nicht einfach so wiedergeben, sonst würde ich euch wirklich spoilern und das möchte ich nicht.

Deswegen nur so viel, ihr werdet erstaunt sein, was ein Selbstmord Versuch letztlich für wunderschöne Blüten treiben und entwickeln kann.

 

Warum ich euch diesen Film empfehle:

Ich selbst war von diesem Film berührt, gerade weil ich nicht wusste wie der Film enden wird und ich wirklich überrascht und auch berührt worden bin. Normalerweise sind amerikanische Filme sehr übertrieben dargestellt wenn es um christliche Filme geht und es wird gerne etwas überbetont, doch das empfand ich in diesem Film nicht so dramatisch, es ging einerseits zwar wirklich um Vergebung und um Veränderung und das man manche Strafe eben doch absitzen muss, auch wenn diese schon fast 8 Jahre her ist.

Für mich war die Kinderdarstellerin auch eine sehr angenehme Figur, jedoch manchmal etwas sehr viel Erwachsener als ihre 9 Jahre es denken lässt.

Deswegen ich empfehle euch diesen Film, den ich in die Sorte Thriller und auch Familienfilm einstufen würde.

 

Bewertung:

Für mich gab es zwei bis drei Kritikpunkte, die aber nicht in das Gewicht gefallen sind, dennoch gibt es deswegen nur vier Sterne für diesen Film, den ich dennoch sehr kostbar und auch sehr schön, wenn auch sehr berührend empfand. Schaut ihn euch gerne an und lasst euer Herz mitfiebern wie es mit Katie endet.

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