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Désirée Gudelius (Herausgeber)

Glaube zwischen Trotz und trotzdem

Wahre Geschichten vom Zweifeln und Vertrauen.

In diesem Sammelband erzählen über 30 Menschen von ihrer ganz persönlichen Glaubensreise mit all den Höhen und Tiefen. Da gibt es die einen, die früher einmal geglaubt haben, es eine Zeit lang jedoch einfach nicht mehr konnten - bis Gott ihnen ganz neu begegnet ist. Und die anderen, die gute Gründe gehabt hätten, ihren Glauben zu verlieren, aber dennoch an Gott festgehalten haben. Und natürlich gibt es auch solche, die irgendwo dazwischen sind - zwischen Zweifeln und Vertrauen, zwischen Trotz und trotzdem.

Die unterschiedlichen Berichte zeigen, wie unserem "hilfsbedürftigen" Glauben geholfen werden kann und welche Chancen in unseren tiefsten Zweifeln und Glaubenskrisen verborgen liegen. Ein authentisches und glaubensstärkendes Buch über das Ringen und Überwinden auf unserem Weg mit Gott.
  • Nr. 817585
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 224 Seiten
  • · 08/2019
  • · Gerth Medien
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Désirée Gudelius
Glaube zwischen Trotz und trotzdem (eBook)
Nr. 5517585
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  • „Ein sehr berührendes Zeugnis davon, dass Gott einen nicht loslässt, auch wenn man ihn längst losgelassen hat.“ Lydia

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Gustav T., 02.09.2019

Friede, Freude, Eierkuchen... Nicht jedes Leben ist eine Aneinanderreihung von Happy Ends. So mancher Schicksalsschlag lässt sich nicht einfach wegstecken. Seit der Alltag der meisten Menschen wenig Leid kennt, tritt der Glaube zusehends in den Hintergrund. Wenn es mir gut geht, warum brauche ich dann noch jemanden wie Gott? Bin ich nicht mein eigener Herr und meines Glückes Schmied?

An dieser Stelle setzt das Buch "Glaube zwischen Trotz und Trotzdem" an. Das Leben besteht nicht nur aus Höhen, sondern ebenso aus schier endlosen Tiefen. Die meisten Geschichten im Buch berichten von eben diesen Tiefen. Emotional und gelegentlich bedrückend schildern die Betroffenen ihre Lebensgeschichten. Dabei stellten sie fest, dass Gott nicht verantwortlich für all das Leid gemacht werden kann. Er hat dem Mensch den freien Willen mit allen positiven, aber auch negativen Folgen gegeben. Was Gott aber wie kein Zweiter kann, ist die Last zu schultern und unendliche Liebe zu schenken. Auf Ihn zu vertrauen hilft in der dunkelsten Stunde (daher auch meine Überschrift aus Psalm 23, 4) nicht die Hoffnung zu verlieren. Und selbst, wenn sie mal verloren geht, hilft Gott bei der Suche! Gott ist barmherzig und verzeiht Schuldvorwürfe und Abkehr. Bei Ihm finden der Zweifler und der Kritiker Trost.

Auch tiefgläubige Menschen sind nicht vor Glaubenskrisen gefeit, das wird in dem Buch eindrücklich geschildert. Dass man aber "trotzdem" wieder zum Glauben finden kann, ist das hohe Gut der Christen. Gott verstößt nicht, sondern begegnet den Menschen auf eine neue Art, die teilweise nicht mehr viel mit ihrem ursprünglichen Glauben zu tun hat.

Das Buch ist wunderbar zusammengestellt und berührt mich tief im Inneren. Manche Geschichten sind kaum zu verdauen und besonders am Anfang konnte ich nach zwei Geschichten nicht weiterlesen, da ich so aufgewühlt war. Der Grundtenor ist allerdings ein positiver, Gott und der Glaube können auch in Zeiten einer aufgeklärten Gesellschaft in Situationen helfen, in denen die Wissenschaft versagt.

Vielen Dank an die Menschen, die ihre Geschichten schildern und ich wünsche allen, dass sie mehr auf Gott vertrauen können, auch im Alltag :-)

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