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DVD Captive

In unseren dunkelsten Stunden kann uns nur ein Wunder retten

Atlanta, 11. März 2005: Die 27-jährige Ashley Smith wird von Brian Nichols überfallen, der wegen Mordverdachts angeklagt ist und bei seiner spektakulären Flucht aus dem Gerichtssaal bereits mehrere Menschen getötet hat. Plötzlich steht er vor Ashley - ein schwer bewaffneter Mann, der nichts mehr zu verlieren hat. Stundenlang befindet sich Ashley in der Gewalt des Mörders. Im Angesicht des Todes liest sie ihrem Entführer aus dem Buch "Leben mit Vision" von Rick Warren vor. Dies ändert die Situation völlig ...

Dieser Film zeigt auf eindrucksvolle Weise, was passieren kann, "wenn gebrochene Seelen durch den Glauben an das Wort Gottes geläutert werden." (Cinema.de)

Bildformat: 1.78:1 Widescreen
Tonformat: Dolby Surround 5.1 in Deutsch und Englisch
Untertitel: Deutsch und Englisch
Länge ca. 93 Minuten
FSK: 16 (Der Film hat 12, das Bonusmaterial 16)
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  • Nr. 924951
  • · DVD-Box
  • · 02/2017
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  • „Die Geschichte ist spannend erzählt, und die Hauptdarsteller David Oyelowo und Kate Mara liefern eine sehenswerte Leistung ab.“ PRO Medienmagazin

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M.Lahnstein, 31.08.2017

In diesem Film geht es um Brian Nichols, der wegen Mordverdachts angeklagt ist und auf seiner Flucht mehrere Menschen tötet . Er trifft dabei auf Ashley , nimmt sie als Geisel und versteckt sich bei Ihr. Ashley liest ihm in dieser Zeit aus dem Buch von Rick Warren "Leben mit Vision" vor. Der Film basiert auf wahre Begebenheiten.

 

Ich schaue immer gerne christliche Filme an. Dieser Film basiert dazu auf wahren Erlebnissen. Die Handlung ist spannend und man kann gut erkennen, wie Ashley und Brian in ihrer jeweiligen nicht gerade normalen Situation aufeinandertreffen. Große Teile des Films können als ganz normaler Actionfilm (mit mittlerer Action) durchgehen. Erst gegen Ende kommt ein christlicher Aspekt dazu, der auch wirklich passiert ist. Anders als in einer erfundenen Geschichte, kann man hier nichts dazuerfinden und deshalb kann es sein, dass Zuschauer, die einen durch und durch christlichen Film erwarten, enttäuscht werden, zumal die Wandlung hier auch eher nur angedeutet wird.

 

Sehr wichtig sind hier die Extras, sie beleuchten den Film und bringen Hintergrundwissen, so dass man nachher ein Ganzes vor Augen hat. Mir hat der wahre Kern gefallen. Allerdings bin ich kein großer Actionfan und so bin ich nicht ganz so begeistert. Am Schluß fehlte mir auch etwas. Manche Handlung, so aus dem Nichts konnte ich nur bedingt nachvollziehen. Ein Film, der interessant ist, wenn man die Geschichte von Ashley und Brian kennenlrnen möchte. Falls man einen christlichen Film sucht, es gibt bessere.

Smilla507, 22.09.2017

Eine junge Witwe, Mutter einer kleinen Tochter und drogenabhängig. Ashley versucht ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, doch der Absprung, gänzlich ohne Drogen zu leben, fällt ihr schwer. An dem Tag, an dem Brian Nichols aus dem Gefängnis ausbricht und auf seiner Flucht mehrere Menschen tötet, wird sich ihr Leben komplett ändern. Sie wird seine Geisel. Während Brian sich vor der Polizei bei ihr versteckt, versucht Ashley heimlich zu flüchten, doch jeder Versuch wird im Keim erstickt. Sie beginnt ein Buch zu lesen: »Leben mit Vision«.

 

Die Handlung basiert auf einer wahren Begebenheit. Im Abspann sieht man Ausschnitte aus einer Oprah Winfrey Show, in der die echte Ashley zu Gast war, gemeinsam mit Rick Warren, dem Autor von »Leben mit Vision«. Vielleicht werden manche kritisieren, dass der Film »Schleichwerbung« für dieses Buch ist, aber das empfand ich nicht so. Das Buch ist übrigens wirklich gut und gibt viele Denkanstöße.

 

So auch Ashley und Brian. Natürlich ist das Ende schon bekannt, aber zwischendurch hat man keine Ahnung, wie sich die beiden verhalten werden. Es ist dennoch spannend zu sehen und sehr eindrücklich. Der Glaube an Gott wird m.E. eher dezent ins Spiel gebracht, eben durch kurze Auszüge aus dem Buch, einem Stoßgebet. Und auch die Mimik der Schauspieler lässt erahnen, was sich in »ihren« Köpfen abspielt.

 

Filmisch fand ich alles sehr gut umgesetzt. Ich bin zwar keine »Fachfrau« in solchen Dingen, aber man merkt, dass eine erfahrene und beherzte Filmcrew dahinter steckt. Die Schauspieler wirken authentisch, niemals aufgesetzt oder laienhaft. Wechselnde Kameraperspektiven verhinderten ebenfalls, dass es mir langweilig wurde. Ein sehenswerter Film!

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