Weil jeder Atemzug ein Wunder ist (Buch - Gebunden)

Wie ich unverhofft ein neues Leben geschenkt bekam

5 Sterne

Weil jeder Atemzug ein Wunder ist (Buch - Gebunden)

Wie ich unverhofft ein neues Leben geschenkt bekam

Roswitha Jerusel erhält die niederschmetternde Diagnose Lungenfibrose. Unheilbar. Nichts ist mehr, wie sie es geplant hatte. Ihr Wunsch an Gott: Einmal wieder tief und befreit Luftholen können … Eine leuchtende Ermutigung, wie man schwere Zeiten durchstehen kann, ohne die Hoffnung zu verlieren.

  • Artikel-Nr.: 835375000
  • Verlag: adeo
Auch erhältlich als:
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Details

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Eine gesunde, sportliche Frau kann nicht mehr wie gewohnt atmen. Die niederschmetternde Diagnose: Lungenfibrose. Unheilbar. Ohne Spenderlunge keine Überlebenschance. Dann geht alles bergab: Sie wird frühverrentet, muss einen Job aufgeben, den sie liebt. Nichts ist mehr, wie sie es geplant hatte, ihr Leben hängt plötzlich an einem seidenen Faden.

Der einzige Ausweg ist eine Organspende, eine Lungentransplantation, und die Chance darauf – mitten in der Corona-Pandemie – mehr als gering. Dennoch weigert sich Roswitha Jerusel, die Hoffnung aufzugeben. Ihr Wunsch an Gott: Einmal wieder tief und befreit Luft holen können. Und das Wunder geschieht tatsächlich …

Die Biografie einer Frau, die völlig unerwartet ein neues Leben geschenkt bekam. Und ein leuchtendes Hoffnungsbuch. Voller Wertschätzung weitet es den Blick für die kleinen, scheinbar selbstverständlichen Dinge im Leben – die letztendlich oft das größte Glück beinhalten.

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783863343750
  • Auflage: 31.05.2023
  • Seitenzahl: 240 S.
  • Maße: 13,5 x 21,5 x 2 cm
  • Gewicht: 404g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Biographien

  • Mit Schutzumschlag und Organspendeausweis

Extras

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Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    "Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten und dennoch ist es schwerer."

    In ihrer zutiefst berührenden Lebensgeschichte beschreibt Roswitha Jerusel, wie sie durch eine vermeintliche Lapalie in ihrer menschlichen Existenz bedroht wird. Die Autorin bleibt "himmelwärts ausgerichtet" und muss mit ihrer profunden medizinischen Kenntnis das am eigenen Leib erfahren, was sie vorher gelehrt hat. So kommt sie zu einer existentiellen Analyse ihres Lebens und schafft es gleichzeitig sind nicht nur von Ärzt*innen behandeln zu lassen, sondern sich aktiv in den Umgang mit der Krankheit einzumischen, weil sie das Fachwissen hat und ihren Körper kennt. Das Buch ist ein "Muss" für alle, denen das Gesundheitssystem am Herzen liegt, für die, die sich eine Reflexion der "Corona-Zeit" wünschen, für die, die sich eine Meinung zum Thema "Transplantation" bilden möchten, für die, die hoffnungsvoll mit "der frohen Botschaft" leben wollen.
  • 5/5 Sterne

    Sehr ergreifendes, authentisches Zeugnis

    Dieses Buch hat mich sehr gefesselt beim Lesen. Frau Jerusel nimmt ihre Leser in ihr bejahendes Leben mit und teilt beeindruckend ihre Glaubenserfahrung.
    Ein mutmachendes Buch zum selber lesen und als Geschenk empfehlenswert
  • 5/5 Sterne

    Fesselnd, spannend, ergreifend.

    Ich habe schon sehr lange nicht mehr eine so fesselnde, spannende und authentische Lebensgeschichte gelesen. Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen. Frau Jerusel hat ihr Erlebnis sehr verständlich beschrieben. Mir kamen mehr als einmal die Tränen... Ich bewundere Frau Jerusel für ihre unglaubliche Stärke, und dafür die Hoffnung nicht aufgegeben und an ihrem Glauben festgehalten zu haben.
  • 5/5 Sterne

    Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal

    Die Autorin erkrankt Anfang 2017 an einer unheilbaren Lungenfibrose, ihre Lungentätigkeit wird von Jahr zu Jahr weniger, ihr Leben immer beschwerlicher. Anfang 2021 muss sie davon ausgehen, dass sie ihren Geburtstag im August nicht mehr erleben kann. Sie ist selbst Pflegefachfrau, hat Pflegewissenschaft studiert und kennt sich daher auch beruflich mit Lungenerkrankungen aus, sie weiß, was auf sie zukommen wird. Sie gibt trotz allem die Hoffnung auf ein Wunder nicht auf. Sie kämpft um ihr Leben und betet. Sie erhält große Unterstützung durch ihre Familie und Freunde, die sie immer wieder aufrichten und motivieren. Im Juli 2021 geschieht das Wunder, sie wird lungentransplantiert.

    Dieses Buch ist ihre Geschichte. Und die ihrer Erkrankung und Transplantation. Sie hat früh angefangen ihre Gedanken, Erlebnisse, ihren Gesundheitszustand und auch was um sie herum gerade stattfindet (Pandemie, mit all seinen Auswirkungen auch auf ihr Leben), schriftlich festzuhalten. Daraus ist dieses Buch entstanden, bei dem wir Leser:innen sie begleiten dürfen. Es hat mich emotional sehr berührt, ich habe ihre Stärke bewundert und ihr Glaube hat mich bestärkt. Sie hat soviel Tiefen, aber auch Höhen durchlebt, ich bewundere ihre Sicht auch auf ihre Erkrankung. Dabei lässt sie auch ihre dunklen Zeiten nicht aus. Sie schildert vieles auch durch ihre "Brille" als Pflegefachfrau. Sie konnte dadurch nie unvoreingenommen in Untersuchungen gehen, durch ihr Fachwissen kennt sie alle Risiken und Gefahren, sie musste auch lernen Patient zu sein, nun auf der anderen Seite zu sein. Sie schildert, wie wichtig es gerade für Patienten ist, dass Pflegekräfte und Ärzte diesen auf Augenhöhe begegnen.

    Immer wieder zeigt die Autorin, wie wichtig ihre Gebete und die der anderen waren und sind, wie sie es gelernt hat auf Zeichen zu achten und auf ihre innere Stimme. Eine eindrucksvolle wahre Geschichte, die nicht nur zeigt, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema der ???????????????????????????????????????????? auseinander zu setzen, sondern auch ???????????????????????????? ???????????? ???????????????????? vermittelt, denn auch wenn ihre Lage aussichtslos erschien, sie davon ausgehen musste, ihren nächsten Geburtstag nicht mehr zu erleben, hat sie ihre Krankheit angenommen und - auch dank der Unterstützung von Familie und Freunden - die Kraft gespürt, diesen Weg gehen zu können. Dann kam das Wunder, die neue Lunge. Und auch hier hieß es immer: kämpfen und glauben. Glauben, dass alle Mühsal und alles Schwere, was so eine große Operation auch mit sich bringt, sich lohnen werden. Eine unheimlich starke Frau, die hier von ihrem Weg berichtet und damit auch anderen Mut und Hoffnung macht.
  • 5/5 Sterne

    Inspirierend und bewegend

    Roswitha Jerusel lässt uns Leser in die Tiefe Ihrer Seele schauen. Das Buch ist packend. Sie zeigt auch die Stärke Ihres Glaubens an Gott, von dem sie nie abweicht oder an ihm zweifelt. Ich hätte mir in dieser Hinsicht noch gewünscht, mehr davon zu lesen, wie sie diese innige Beziehung zu ihrem "Lebensarchitekten" gewonnen hat und woran sie erkennt, dass es Gott ist, der bei ihr ist, zu ihr spricht und ihr auf ihre Fragen antwortet. Dennoch ist das Buch trotz allen Leides, das die Autorin so bewegend beschreibt, ein sehr Mut machendes Zeugnis. Es zeigt die Hoffnung und Kraft, die in einer so schweren Krankheit nach meiner Erfahrung nur durch den lebendigen kraftvollen Gott bewirkt und freigesetzt werden kann, wie es bei ihr geschehen ist.
  • 5/5 Sterne

    Atemberaubend!

    Bei Roswitha Jerusel wird im Jahr 2016 eine Lungenfibrose diagnostiziert, die ihr nach und nach – buchstäblich – den Atem raubt. Die Krankheit: unheilbar, ohne Transplantation führt sie in den Tod.

    In ihrem Buch „Weil jeder Atemzug ein Wunder ist“ erzählt sie selbst sehr eindrücklich und persönlich ihre Geschichte, wie sie von der Krankheit erfährt, versucht, sich damit zu arrangieren, wie sie mit sich kämpft und ringt, ob sie sich mit ihrem Schicksal abfinden und lieber zum Sterben in ein Hospiz gehen oder aber sich ihrer Familie zuliebe zu einer Lungentransplantation entschließen soll. Letztlich entscheidet sie sich für die Transplantation.

    Im Verlauf ihrer Krankheit, die sie in ihrem alltäglichen Leben mehr und mehr einschränkt bis sie schließlich kaum noch genug Luft bekommt, um einfachste Verrichtungen des Alltags vorzunehmen, beginnt sie, für sich selbst, aber auch für ihren Mann und ihre beiden Töchter, ihre Geschichte aufzuschreiben. Ich kenne Roswitha Jerusel persönlich seit über 30 Jahren und habe sie immer als fröhliche, positive, sportliche und lebensbejahende Frau mit einem starken Willen erlebt. In ihrem Buch erlaubt die starke Roswitha der Leserin und dem Leser allerdings einen Einblick auch in sehr dunkle Stellen ihres Seelenlebens. Wir begleiten Roswitha in ihrem Alltag, im Krankenhaus, zu Hause und beim Spaziergang. Sie zeigt uns schonungslos ihr Zweifeln und ihre Angst, aber auch, wie es ihr immer wieder gelingt, sich mit ihrem starken, unerschütterlichen Glauben an den „Architekten“ im Himmel aufzurichten und sich an den vielen kleinen Dingen des Alltags zu erfreuen, die wir so oft nicht beachten.

    Inzwischen sind seit der Operation mehr als zwei Jahre vergangen. Roswitha hat sich zurück ins Leben gekämpft. Auch die Zeit nach der Operation, das Bangen und Hoffen, auch die Empörung über inakzeptable Verhaltensweisen von Teilen des medizinischen Personals, finden ihren Platz. Im Vordergrund steht aber stets ihre tiefe Dankbarkeit über das neue Leben und der Dank an den „Architekten“ im Himmel. Aber auch ihre Dankbarkeit und ihr Respekt gegenüber dem Organspender, der ihr buchstäblich im letzten Moment ein zweites Leben geschenkt hat, sind auf jeder Seite des Buches zu spüren. Die für mich stärksten Passagen des Buches sind – nein, lesen Sie selbst. Ein echtes Mutmachbuch und sehr, sehr lesenswert!
  • 5/5 Sterne

    stark und tief

    Dieses Buch ist etwas für Mutige. Wer Roswitha Jerusel in der Schilderung ihres schweren Lebensabschnittes folgt, wird das Buch nicht gut beiseitelegen können. Zu sehr fesselt ihre teils minutiöse Darstellung der Entstehung ihrer Lungenkrankheit, gepaart mit fachkundiger Beschreibung und ausführlicher Selbstreflexion. Es ist wie ein Weg in eine Dunkelheit, die jeden von uns treffen kann, wie eine Schlinge, die sich immer enger zuzieht und immer weniger Luft zum Atmen lässt. Existenzielle Fragen werden bewegt, der Glaube nimmt einen immer zentraleren Raum ein. Aber auch die (Selbst-)Disziplin der Autorin, ihre mentale Kraft, ihr stabiles und sehr belastungsfähiges Umfeld mit Familie und Freundschaften sind sehr beeindruckend, so dass sich der Lesende fragt, wie es denn ihm ginge im Falle solch einer lebensbedrohlichen Krankheit. Das Finden des Glückes bei kleinsten Anlässen, das dankbare Hochschätzen menschlicher Zuneigung in allen Ausformungen und das unbedingte Vertrauen auf Gott bei völlig ungewissem Ausgang einer tiefsten körperlichen und seelischen Krise – all dies durchschreitet der Lesende mit den Seiten des Buches und empfindet die Lösung der Schlinge nach der gelungenen Transplantation fast am eigenen Leibe – und bleibt zurück als ein Mensch, der auch in Krisen eingeladen und ermutigt ist, nicht aufzugeben und doch gleichzeitig sein Leben und Schicksal ganz dem Schöpfer zu überlassen.
  • 5/5 Sterne

    Authentisch und hoffnungsvoll

    Ein schönes Buch über die Hoffnung in größter Hoffnungslosigkeit und über das was wirklich trägt. Medizinisch toll erklärt, wird der Leser mit auf die Reise durch die schwere Zeit der Erkrankung genommen, aber nie überfordert. Und in all dem kommt immer wieder der Glaube ins Zentrum des Leidens und der Hoffnung. Echt und nah. Sehr lesenswert.
  • 5/5 Sterne

    Wunderbar!

    Ein ganz wunderbares Buch! Es hat mich in meinem Glauben an Gott und sein Wirken in unserem Leben bestärkt. Roswitha Jerusel macht Mut, in kritischen Situationen den Blickwinkel zu ändern und auf Gebete zu vertrauen. Das Lesen ihrer Krankengeschichte und ihr Umgang damit hat mich bewegt und bereichert. Vielen Dank dafür!
  • 5/5 Sterne

    Atemberaubend Gut !

    Absolut empfehlenswertes Buch der Spitzenklasse. Interessant, Lehrreich und sehr Spannend verfasst. Ein mutmachendes Buch für alle Betroffenen und vor allem auch nicht Betroffenen einer Organkrankheit die sich mit dem Gedanken befassen Organspender*in zu werden. Auch für Wissenschaftliche Bereiche, Arzt und Pflegeberufe sehr geeignetes und hilfreiches Buch. Kraftgebende Unterstützung für Patienten einer Lungenkrankheit, bei der nur durch eine Transplantation dass Leben gerettet werden kann. Nicht zuletzt wird auch sehr gut die Kraft beschrieben die vom himmlischen Architekten, der Familie und von Freunden aus geht. Einfach ein rundum gelungenes Buch einer überaus starken Frau.
  • 5/5 Sterne

    Atemberaubend Gut

    Absolut empfehlenswertes Buch der Spitzenklasse. Interessant, Lehrreich und sehr Spannend verfasst. Ein mutmachendes Buch für alle Betroffenen und vor allem auch nicht Betroffenen einer Organkrankheit die sich mit dem Gedanken befassen Organspender*in zu werden. Auch für Wissenschaftliche Bereiche, Arzt und Pflegeberufe sehr geeignetes und hilfreiches Buch. Kraftgebende Unterstützung für Patienten einer Lungenkrankheit, bei der nur durch eine Transplantation dass Leben gerettet werden kann. Nicht zuletzt wird auch sehr gut die Kraft beschrieben die vom himmlischen Architekten, der Familie und von Freunden aus ausgeht. Einfach ein, für mich, rundum gelungenes Buch einer überaus starken Frau.
  • 5/5 Sterne

    Empfehlenswert!

    Ein gelungenes und äußerst spannend geschriebenes Buch, das die Perspektive von Betroffenen und Angehörigen im Blick auf eine unheilbare Krankheit thematisiert.
    Die Autorin schildert dabei überaus authentisch und ehrlich die verschiedenen Phasen ihrer Erkrankung bis hin zur Transplantation. Ein ganzes Spektrum an Emotionen von Trauer, Wut bis hin zu Dankbarkeit und Hoffnung, die sie durch ihren starken positiven Glauben an Gott bezieht, wird verständlich und nachvollziehbar entfaltet.
    Sehr beeindruckend und Mut machend!
  • 5/5 Sterne

    Eine Wundergeschichte

    Diese von kleinen und großen Wundern begleitete Geschichte, beschreibt die hellen aber auch dunklen Stunden und Gedanken einer unheilbaren Krankheit und den bereits geplanten Weg der Autorin in Ihren eigenen Tod … bis IHR Wunder kam. Von Emotionen wie Trauer, Wut und teilweise Hoffnungslosigkeit bis hin zu purer Lebensfreude, Liebe und Glückseligkeit wird man als Leser mit in die Achterbahn der Gefühle der Autorin und Ihrer Angehörigen hineingerissen. Dieses Buch ist perfekt, für alle Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, für Betroffene, die leider selbst unter einer chronischen Krankheit leiden, für deren Angehörige und natürlich auch für jeden, der besonders viel Wert in den kleinen Dingen des Lebens sieht.
    Viel Spaß beim Lesen :)
  • 5/5 Sterne

    Hilfreiches Buch (nicht nur für) LTX-Patienten

    Das Buch enthält viele praktische Tipps für Betroffene, deren Angehörige und das Personal im Gesundheitswesen im Umgang mit Menschen, die mit chronischer Atemnot leben. Darüber hinaus kann es den Lesern Impulse geben, wie mit Schicksalsschlägen positiv umgegangen werden kann.
  • 5/5 Sterne

    Mutmachbuch

    Dieses Buch ist für alle, die Biografien mögen. Für Menschen im Gesundheitswesen, für Kranke und Gesunde, für pflegende Angehörige. Die Autorin nimmt den Leser mit in ihren Alltag und in den Alltag ihrer Familie. Es ist keine leichte Kost, aber die Autorin versteht es auf wunderbare Weise, ihre hoffnungsvolle Art auf den Leser zu übertragen.
    Als Krankenschwester und Pflegepädagogin kann ich zudem die im Anhang aufgeführten Fallbeispiele sehr gut nutzen um die erforderlichen Kompetenzen der Auszubildenden für den Pflegeberuf zu stärken.
  • 5/5 Sterne

    Echte Empfehlung :)

    Das tolle Buch ist nicht nur spannend zu lesen sondern enthält viele praktische Tips für Betroffene, deren Angehörige und das Personal im Gesundheitswesen im Umgang mit Menschen, die mit chronischer Atemnot leben und enthält eine tolle Hoffnungsbotschaft, die viele Leser erreichen kann!
    Danke für das Buch :)
  • 5/5 Sterne

    Von <3en zu empfehlen

    Ein super Hoffnungs- und Mutmachbuch für Menschen, die mit einem Schicksalschlag weiterleben lernen müssen und sehr empfehlenswert für betroffene Menschen <3
  • 5/5 Sterne

    Tolles, berührendes Buch

    Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen und ist für kranke, aber genauso auch für gesunde Menschen absolut lesenswert und macht Mut auch in schwierigsten Lebenssituationen immer wieder auf die kleinen positiven Dinge zu schauen, für die man dankbar sein kann. Ganz viele unterschiedliche Perspektiven – sehr interessant und berührend!
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