Zart wie Blüten, stark wie Stahl (Buch - Paperback)

Die Frauen von Rivers End

4.5 Sterne

Zart wie Blüten, stark wie Stahl (Buch - Paperback)

Die Frauen von Rivers End

1929: Die alleinerziehende Mutter, Maggie, kämpft in der großen Krise ums Überleben. Ihr habsüchtiger Schwiegervater droht, ihren Lebensmittelladen zu verkaufen. Aber er hat den Kampfgeist von Maggie und ihren vier Freundinnen unterschätzt - ein packendes Buch über Frauenfreundschaft und Gottvertrauen.

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Details

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

1929: Der Börsencrash führt im ländlichen South Georgia zu entbehrungsreichen Zeiten und die Witwe Magnolia "Maggie" Parker kämpft sich als berufstätige Frau und Mutter eines siebenjährigen Sohnes durchs Leben. Schon lange ist sie ihrem habsüchtigen Schwiegervater ein Dorn im Auge, denn er hat es auf den Lebensmittelladen abgesehen, den ihr Mann ihr hinterlassen hat.
Doch er hat nicht mit Maggies Kampfgeist gerechnet und mit der Stärke der Südstaatenfrauen! Gemeinsam mit ihrer Schwester und drei weiteren Freundinnen findet Maggie immer wieder neue Wege durch die Wirtschaftskrise hindurch und entdeckt: Mit Gott und den richtigen Freundinnen an der Seite kann man alles schaffen!

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783765521461
  • Auflage: 12.01.2023
  • Seitenzahl: 352 S.
  • Maße: 13,5 x 20,5 x 1,9 cm
  • Gewicht: 406g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Erzählungen/Romane
Beteiligte Personen

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 3/5 Sterne

    Frauenpower einmal anders

    von
    Anfang 20. Jahrhundert in South Georgia: Maggie, eine junge Witwe versucht sich mit ihren Freundinnen mit ihrem Laden über Wasser zu halten in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten. Der schreckliche Schwiegervater scheut vor fast nichts zurück, um ihr das Leben schwer zu machen. Fast möchte sie aufgeben, doch zum Glück hat sie ihre Freundinnen und ihren Glauben, die ihr Mut geben.
    Es brauchte für mich mehrfache Anläufe, um in die Geschichte zu kommen. Die Charaktere waren mir zu flach, die ewig wiederholende Sorge ums Geld machte mich müde (ich hätte die Thematik auch ohne die ständigen Erwähnungen verstanden) und der ungerechte Umgang mit Frauen machten mich zornig. Doch irgendwann, als auch die Ereignisse sich häuften und die Spannung stieg, wollte ich doch wissen, wie es Maggie und ihrem entzückenden Sohn ergeht. Und ich wurde mit einer netten Geschichte belohnt, wo mich die Stärke der Frauen und der Glauben überzeugen konnten. Leider sagten mir der Schreibstil mit der gewählten Erzählform, einige Ungereimtheiten und zu theatralische Erlebnisse nicht ganz so zu. Doch das Abenteuer einer vergangenen Zeit wiegte einiges auf sowie außergewöhnliche Freundinnen, eine Großmutter und ein Enkerl, die es einfach machen, dass man sie ins Herz schließt. Der geschichtliche Einfluss wird angeschnitten und die Kraft des weißen Mannes war deutlich spürbar.
    Fazit: Erzählung über Frauen, die sich nicht brechen lassen, zusammenhalten und somit dem harten männlichen Leben ein Lächeln abringen: von mir gibt es starke 3 Sterne fürs Durchhalten.
  • 5/5 Sterne

    Ermutigende Geschichte mit Südstaatencharme

    von
    "Vertrauen, Schwesterherz. Du solltest vertrauen! Gott wird alles zum Guten wenden. Und bis dahin hast du uns, um dir das Leben zu versüssen." Buchauszug S. 207

    Inhalt:

    Maggie Parker kämpft sich tapfer durch die schwere Zeit um den Börsencrash. Die verwitwete junge Frau sorgt aufopferungsvoll für ihren 7-jährigen Sohn und führt nebenbei auch noch den Lebensmittelladen ihres verstorbenen Mannes. Ihr Schwiegervater, sieht Maggies Berufstätigkeit gar nicht gerne und fordert den Laden zurück. Mit allen Mitteln versucht er Maggie zum Verkauf zu bewegen. Aber da hat er die Rechnung ohne die Frauen von Rivers End gemacht.

    Meine Eindrücke:

    Ann Mulligans Schreibstil hat Charakter, genau wie ihre Figuren. Mit dieser Kombination lässt sie einem die Südstaaten der 20er Jahre im Kopf lebendig werden. Das besondere Lebensgefühl, aber auch die Schwere der Zeit, hat die Autorin beeindruckend eingefangen. Die Geschichte wird in der Ich- Form aus Maggies Perspektive erzählt. Ohne viel Geschnörkel, relativ nüchtern und doch mit viel Herz und Humor. Ich habe dieses Lesegefühl sehr gemocht. Das besondere Flair, wird durch die tollen, teils auch lustigen Haushaltstipps und Rezepten aus der Zeit verstärkt.

    Maggie ist eine herzensgute, beeindruckende Frau, die leider viel Schweres erleben muss. Nach einer gewissen Zeit, empfand ich das als ermüdend, aber nicht inszeniert. So in dem Sinne, nein muss das jetzt auch noch sein, eigentlich möchte ich das gar nicht miterleben. Natürlich konnte ich das Buch, dann trotzdem nicht weglegen. Schließlich hatte ich Maggie und ihre Freundinnen bereits alle fest ins Herz geschlossen.

    Der Zusammenhalt der fünf Frauen ist wunderschön und bereichernd. Mit der Freundschaft der Frauen steht einmal etwas ganz anderes im Vordergrund der Handlung als eine Liebebeziehung. Jede der Frauen ist einzigartig und durch ihre persönliche Geschichte geprägt. Diese Vielfalt so harmonisch und doch authentisch zusammen zu bringen ist eine große Kunst!

    Der Glaube der Frauen kommt genauso natürlich zum Tragen und ist fester Bestandteil der Handlung. Ann Mulligan macht mit ihrer Geschichte Mut, besonders in schweren aussichtslosen Zeiten bedingungslos auf Gott zu vertrauen. Zur rechten Zeit wird er eingreifen und er stellt uns liebe Menschen zur Seite, die uns tragen helfen.

    Auch das Ende ist rund gelungen, obwohl es gerne etwas ausführlicher hätte sein dürfen. Von mir gibt es für diese besondere Geschichte mit Südstaatencharme aufgerundete 5 Sterne und eine große Leseempfehlung.
  • 5/5 Sterne

    Schöne Geschichte über starke Frauenfreundschaft

    von
    Maggie ist eine Geschäftsfrau in den 20er Jahren. Ihr verstorbener Ehemann hat ihr einen Lebensmittel-Laden vererbt, um dessen Erhalt sie (gegen ihren Schwiegervater) kämpfen muss. Dabei hat sie mit immer neuen Hindernissen und Anfeindungen zu kämpfen und kümmert sich außerdem um ihren Sohn Barry. Als sie schließlich ihre Schwester und eine weitere Frau in ihren Haushalt aufnimmt, scheint alles schwieriger zu werden. Doch die Frauen halten zusammen und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen.

    Der Autorin ist es gelungen, mit viel Liebe zum Detail mir das Leben dieser Zeit in den Südstaaten vor Augen zu malen. Die Schicksale der Frauen sind packend und ich habe sehr mitgefiebert. Die Charaktere sind authentisch und alle, besonders Maggie, haben zum Schluss eine schöne Entwicklung erlebt. Der Glaube ist auf behutsame Weise, aber eindrücklich, in der Geschichte und im Leben der Frauen verwoben. Der Schluss war gut abgerundet, auch wenn ich so viel Liebe zu dem kleinen Rivers End und Maggie entwickelt habe, dass ich gerne weitergelesen hätte. Ich will zur Handlung nicht zu viel verraten und sage nur: Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen und ist ein besonderer Schatz in meinem Bücherregal.

    Unbedingt lesen!
  • 5/5 Sterne

    Gemeinsam sind wir stark

    von
    Es ist nicht leicht für die junge Witwe Maggie Parker in diesem schweren Zeiten. Es ist 1929 im Süden Amerikas, und die Depression hat ihre Spuren hinterlassen. Mit dem Lebensmittelladen, den sie von ihrem Mann geerbt hat, schafft Maggie es mehr schlecht als recht sich selbst und ihren 7jährigen Sohn über die Runden zu bringen.

    Doch dann vergrößert sich ihr Haushalt. Ihre Schwester, unerwartet ebenfalls verwitwet, sucht bei ihr Unterschlupf. Eine notleidende junge schwangere Frau zieht ebenfalls bei der kleinen Familie ein. Zum Glück kann jeder einen Beitrag leisten, sodass das Einkommen gerade so reicht. Doch Maggies Schwiegervater droht ihr den Laden wegzunehmen. Er meint das Geschäft hätte nach dem Tod seines Sohnes ihm zufallen sollen, nicht einer Frau.

    Die Einstellung gegenüber Frauen ist in dieser Zeit überhaupt ein großes Hindernis, doch Maggie und ihre Mitbewohnerinnen und Freundinnen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Selbst als die allerschlimmste Katastrophe eintritt, weiß Maggie, dass ihre Freundinnen für sie da sind.

    Es macht Spaß dieses Buch zu lesen, denn es ist unterhaltsam und lustig geschrieben. Es fängt sehr gut die Haltung und Lebensweise in den Südstaaten Amerikas ein. Die Charaktere sind so gut gezeichnet, dass sie sich bald wie Freundinnen anfühlen. Sehr gut widergegeben ist auch das Lebensgefühl der damaligen Zeit, sowohl die Einstellung der Menschen gegenüber Frauen, Schwarzen und Ureinwohner, als auch Alltägliches, wie das Fahren eines Autos oder die Einrichtung eines Lebensmittelladens.

    Maggie und ihr Sohn müssen viele schwere Herausforderungen bewältigen. Doch dabei lernen sie sich auf Gottes Hilfe zu verlassen. Sehr schön ist der gelebte Glaube von Maggie und ihrem Sohn, die Opfer auf sich nehmen, um anderen zu helfen.

    Das Ende dieses Buchs über den Zusammenhalt starker Frauen ist besonders spannend, denn eine schreckliche Straftat wird verübt, den die Frauen aufklären müssen.

    Fazit: Gut geschrieben und lesenswert, nimmt dieses Buch den Leser hinein in ein enges Band von Freundinnen im Jahr 1929. Mit geistlichen Impulsen und einem Hauch Kriminalgeschichte, macht es einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Sehr empfehlenswert!
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